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last updated:04/07/2018



Felix Blumenfeld (1863-1931)

Klavierwerke

Karl-Andreas Kolly

MDG 904 2074-6

Info

Wie verbindet man die weltläufige Eleganz eines Chopin mit der bedeutungsschweren Chromatik von Wagners "Tristan"? Felix Blumenfeld, als Komponist heute nahezu vergessen, schaffte das sozusagen aus dem Handgelenk, wie sein Prélude op. 17 Nr. 19 eindrucksvoll zeigt. Doch bevor diese überaus originelle Preziose seine an Höhepunkten wahrlich nicht arme Blumenfeld-Werkschau abschließt, hat Karl-Andreas Kolly noch eine ganze Reihe weiterer Überraschungen parat, die nicht nur die Herzen der Liebhaber russischer Klaviervirtuosität höher schlagen lassen.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Bearbeitungen für Streichquartett

Leipziger Streichquartett

MDG 307 2072-2

Info

Die "Große Sonate für das Hammerklavier" op. 106 gilt unter den komplexen und anspruchsvollen Spätwerken Beethovens als das komplexeste und anspruchsvollste. Erst Franz Liszt war, Jahrzehnte nach Beethovens Tod, in der Lage, die aberwitzigen technischen Schwierigkeiten der Sonate zu meistern. David Plylar, Kustos an der Library of Congress, hat eine Fassung für Streichquartett angefertigt, und was zunächst als Wegweiser durch das strukturelle Dickicht des riesenhaften Opus gedacht war, erweist sich in der Darbietung des Leipziger Streichquartetts als überaus erhellende Erweiterung des musikalischen Horizonts.

Ulrich Zeitler (*1967)

Veni Sancte Spiritus

Ensemble 333
Ulrich Zeitler

MDG 902 2045-6

Info

 

Ulrich Zeitlers groovig-sakrale "Missa credo" hat sofort einen Platz in der Hitliste gefunden. Jetzt hat sich der Komponist und Kirchenmusiker erneut einem gregorianischem Sujet gewidmet. Die traditionelle Pfingstsequenz "Veni sancte spiritus" setzt er in direkte Beziehung zum wesentlich älteren Hymnus des Rabanus Maurus "Veni creator spiritus". In Zeitlers moderner, mit Jazzelementen durchwirkter Tonsprache entsteht ein zeitgemäßes Glaubenszeugnis, das seine Attraktivität nicht zuletzt der überaus wandlungs-fähigen Besetzung verdankt.

Philipp Scharwenke (1847-1917)

Kammermusik

Trio Parnassus
Mannheimer Streichquartett
Thomas Duis, Klavier

MDG 603 2077-2 (2 CDs)

Info

Darauf haben Kammermusikfreunde schon lange gewartet: In einer Sonderedition legt MDG zwei lange vergriffene, massstabsetzende Ein-spielungen der Kammermusik von Philipp Scharwenka neu auf, die bereits bei der Erstveröffentlichung für Furore sorgten. "Eine geradezu süchtig machende Kombination" schrieb die Presse über die Einspielung der Klaviertrios mit dem Trio Parnassus. Und dem Mannheimer Streichquartett wurde "ideale Balance zwischen Expression und Struktur" bescheinigt.




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